Throughline Protocol
Tragen Sie den emotionalen Throughline in Deliverables ohne ihn zu verlieren. Machen Sie das Unsichtbare kommunizierbar.
Was ist das?
Das Throughline Protocol löst das Übersetzungsproblem. Ein räumlich-emotionaler Designer arbeitet aus einer reichen mentalen Repräsentation. Beim Deliverable geht viel verloren: warum dieser Abstand? Diese Hierarchie?
Wann einsetzen
Während Dokumentation und Handoff. Beim Erstellen von Spezifikationen oder Präsentationen.
Vorgehensweise
Fügen Sie für jeden Screen eine Annotation hinzu: 'Der Nutzer fühlt X hier, deshalb...'
Benennen Sie Frames nach emotionalem Zustand, nicht nach Inhalt. 'Erleichterung' statt 'Bestätigung'.
Fügen Sie Ihre räumliche Karte als erste Slide ein, auch wenn grob.
Beginnen Sie Ihre Präsentation mit dem emotionalen Zielzustand. Die Screens sind die Antwort, nicht die Frage.
Profi-Tipps
Die meisten UX-Annotationen sind beschreibend. Intent-Annotationen dokumentieren das emotionale Warum.
Naming frames by emotional state reveals discontinuities: if 'Exploration state' is followed by 'Validation state', the team sees a missing decision state.
These annotations allow the team to make aligned decisions even in the designer's absence. They transform a deliverable into a permanent brief.